Bisherige Projekte

Niedrigenergiehaus - 1995 - Straußberg bei Berlin - betreuter Selbstbau
Niedrigenergiehaus - 1996/7 - Potsdam - fertiger Rohbau

1. Passivhaus - 1998 - Bielefeld - betreuter Selbstbau
1. Passivhaus in OWL - 1999 - Extertal-Linderhofe - betreuter Selbstbau
Passivhaus - 2000 - Extertal-Linderhofe - betreuter Selbstbau

Weltweit 1. Passivhaus nach Feng Shui - 2001/2 - Extertal-Linderhofe - vollständiger Selbstbau
des eigenen Hauses

Elektrosmog-beruhigt,
abgeschirmt gegen unterirdische Wasseradern,
abgeschirmt gegen "Erdstrahlen" = geomantische Belastungen

Passivhaus - 2002 - Obernkirchen - betreuter Selbstbau
Passivhaus - 2003 - Lemgo-Humfeld - betreuter Selbstbau
Passivhaus - 2004 - Spenge - betreuter Selbstbau

Gemeinsame Projekte mit unserem Partner: Hausbau Northeim

Kfw 40 Haus - 2005/6 - Berlin - betreuter Selbstbau
Kfw 40 Haus - 2006 - Pegnitz - Bausatzlieferung
Kfw 40 Haus - 2006 - Langelsheim - Bausatzlieferung
Kfw 40 Haus - 2007 - Langelsheim - Bausatzlieferung

Zu den kursiv geschriebenen Daten finden Sie weitere Info-Daten unter den jeweiligen Kapiteln.

1. einige Daten zu dem 1. Passivhaus in Ostwestfalen-Lippe
1. Spatenstich am 6.6.1999,
2. Richtfest am 7.7.1999,
3. Einzug am 1.11.1999
4. Hausgröße EG 140 qm, Technikanbau 30 qm,
OG 98 qm, zusätzliches Büro über dem Technikraum 30 qm,
DG 60 qm, zusätzlicher Atelierraum über dem Büro 18 qm,
gesamte bewohnbare Fläche ca 350 qm.
5. Durchschnittliche Mannstärke 2 ½.



Wandstärke 37er Dickwandstein - Hart-Styropor,
Wärmerückgewinnungssystem von Paul mit Nachheizregister,
Erdwärmetauscher für Warmwasser,
Passivhausfenster von NorDan (3-fach verglast mit innenliegender Jalousie)
Passivhaustür von NorDan.

Das Haus war so zu konzipieren, daß zu Beginn eine 5 köpfige Familie das Haus alleine bewohnen sollte.
Für später war zu berücksichtigen, daß 2 getrennte Wohnungen möglich sein sollten.
Der Technikraum sollte nicht die Wohnfläche belasten, sollte aber von der Wohnung aus direkt erreichbar sein.
Ein zusätzlicher Arbeitsraum (Büro) sollte wenn möglich vorgesehen werden. Die "mitwachsende" isorast-Treppe wurde vor die Wohnungstür gelegt. Vom Flur aus ist der Technikraum erreichbar. Auf unserer Startseite sehen Sie ein Bild des Eingangsbereiches mit dem vorgelagerten Treppenhaus und dem davor gelagerten Technik und Bürobereich.

Die "Heizkosten" incl. Der Kosten für Warmwasser lagen bereits im 2. Jahr bei nur noch ca 35.- DM/Monat

Die Bauherren sind bereit, ernsthafte Interessenten zu einer Hausbesichtigung Einzuladen.
(Telefonische Absprache mit isorast-Passivhausteam-Specht : 05262 994888 di + mi zwischen 10 und 18 Uhr erreichbar)


2. Einige Daten zu dem eigenen Passivhaus.

Wenn man fast vollständig selbst baut, dauert es lääänger. Nach dem Einbringen der Sohle begann das Stecken des Untergeschosses, denn Keller kann man nicht sagen, wenn man fast ebenerdig den Eingang benutzen kann.
(Bei einem Hanggrundstück mit 5 m Höhendifferenz über die Grundstücks-Diagonale ist das so.)

Bei einer Geschoßfläche von ca 110 qm Größe war unser Untergeschoß in 1 Woche gesteckt bei 1 Mann Tätigkeit.

Alles andere hat dann wesentlich länger gedauert, da immer andere Objekte Vorrang hatten.

Zudem haben wir mit dem Material einen Härtetest gemacht, da immer wieder die Fragen nach der Belastbarkeit und der Dauerhaftigkeit des Materials gestellt wurde. Aus unseren isorast-Unterlagen geht hervor, daß die UV-Strahlung pro Jahr einen "Verschleiß" von 0,1 cm hervorruft. Dieser Zahl darf widersprochen werden.

Sowohl das alte weiße Material wie auch das silbergrauer Neopor-Material haben nach 5 Jahren unverputzt
insgesamt einen "UV-Verschleiß" von knapp 3 mm ergeben.